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Alte Untergath 40 · D-47805 Krefeld
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Geschäftsführer: Harald M. Koch
Sitz der Gesellschaft: Krefeld
Handelsregister: Krefeld HRB 5401
USt-IdNr. DE811215968

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HEIN, LEHMANN-Zuckerzentrifugen sind kontinuierlich arbeitende Siebzentrifugen mit konischem Schleuderkorb. Der Schleuderkorb wird mit einem Neigungswinkel von 30° für alle Produkte verwendet. Auf besonderen Wunsch sind auch Schleuderkörbe mit 34° Neigungswinkel lieferbar.

Der Schleuderkorb ist an der Welle (19) befestigt, die vom Drehstrommotor (24) über Keilriemenscheibe(23), Keilriemen (21) und Keilriemenscheibe (18) angetrieben wird. Die Welle ist im Triebwerk (20) dreifach gelagert.

Der Schleuderkorb (1) trägt ein sechsteiliges Trennsieb (3) aus reinem Nickel und hartverchromter Arbeitsfläche. Bei Bedarf sind auch höherwertige Edelstahlsiebe Typ CONIDUR® anwendbar. Das Trennsieb wird am unteren Rand durch den Beschleunigertopf (19) festgeklemmt. Sechs Klemmstücke (2) sichern die Überlappung am oberen Korbrand.

Schlitzmaß
mm
offene
Siebfläche %
Chromschicht-
stärke µm
Typ
0,06 x 1,66 7 10-20 Nickelsieb
0,09 x 1,68 10 10-20 Nickelsieb
0,06 x 2,50 7 -- Conidur®
0,06 x 1,00 6 -- Conidur®


Als Stützsieb ist ein DOVEX®-Drahtgitter nach DIN 4192 mit einseitg glatter Sieboberfläche eingebaut.

Das Schmieröl ist im Behälter (27). Es strömt durch die Pumpe (28) kontinuierlich in das Triebwerk (20), schmiert und kühlt die Lager und fließt wieder zurück in den Behälter (27). Wahlweise ist auch eine Fettschmierung lieferbar. Dann entfallen Pumpe und Behälter.

Das Magma fließt durch den Knotenfänger (9), den Dosierschieber (8), das Verbindungsrohr mit Schauglas (6) und das Aufgaberohr (5) in den Vorwärmer/Verteiler (4).

Hier wird sie auf die Winkelgeschwindigkeit des Korbes beschleunigt. Für Nachprodukt wird das Magma gleichzeitig durch Dampf erwärmt. Der benötigte Dampf gelangt durch die Rohrleitung (7) in den Vorwärmer.

Das Magma fließt über die Wandung des Klemmringes (10) und über das Trennsieb (3) mit allmählich abnehmender Schichtdicke nach oben. Dabei dringt der Sirup durch die Sieböffnung nach außen in die Flüssigkeitskammer (16) und (29) und verläßt die Zentrifuge durch das Rohr (25) und (30). Der Zucker gelangt bis zum Korbrand und fliegt von dort aus in die Feststoffkammer (14), fällt aus der unten offenen Feststoffkammer in einen Trichter und gelangt von dort aus in ein Fördermittel. Zuckeranbackungen im Raum (15) werden durch Dampf beseitigt, der durch die Rohrleitung (13) einströmen kann.

Deckwasser wird zentral zugeführt durch das Rohr (6) und (5) oder durch das mit Düsen besetzte Rohr (26). Für Rohzucker II Magma und Affinationsmagma ermöglichen einstellbare Fächerdüsen am Rohr (26) eine optimale Deckwasseraufgabe auf das Arbeitssieb.


zuckerzentrifuge

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